Was sind Storyboards und wofür sind sie gut?

Als Schülerpraktikantin bei Click&Clever hat man es nicht leicht. Denn hier ist nicht viel mit Kaffee-Kochen und Stapel sortieren. Nachdem erst kürzlich die Lektüre eines Generation Start-Up Buchs auf dem Program stand, hat sich Nicole nun Gedanken zu einem wesentlichen Teil unserer Arbeit gemacht: dem Storyboard.

Die Erfindung und Verwendung von Storyboards geht auf die Disney-Studios zurück.

Da wir Menschen es gewohnt sind, unsere Gedanken und Ideen in sprachlicher oder in schriftlicher Form wiederzugeben, ist es nicht immer leicht diese zu visualisieren, beziehungsweise in die Sprache der Bilder (Storyboard) zu übersetzen.

Storyboards können Sie verwenden, um anderen ihre Gedanken und Ideen zu erklären, ohne viele Worte zu brauchen. Es ist auch für das Team oder den Geschäftspartner leichter, mit einem Bild zu verstehen was sie meinen. Denn egal wie ausführlich sie versuchen ihre Gedanken zu erklären, oftmals stellt sich jeder etwas anderes vor und hat ein komplett anderes Bild im Kopf. Das last sich durch Storyboards zum Glück ganz leicht verhindern.

Aber nicht nur dass!

Storyboards zeichnet man, vor der Animation oder dem Dreh. Es wird geschaut, welche Perspektive, Blickwinkel oder Einstellungsgrößen am besten verwendet werden können. Dadurch erkennt man auch leichter, ob es vielleicht nachher bei der Umsetzung des Videos Probleme geben könnte.

Die Zeichner selbst bezeichnet man als „Storyboard Artist“.

Hierfür werden Storyboards benutzt:

  • Kinofilme

  • Animationsfilme, Erklärvideos und Infografiken

  • Imagefilme von Firmen

  • Bühnenshows, Konzerte, Musicals usw.

So sieht zum Beispiel ein Storyboard aus, welches für ein Kickstarter-Video angefertigt wurde, das wir derzeit produzieren. 

Nach Abstimmung mit dem Kunden werden diese Szenen vom Designer in Farbe gezeichnet und später animiert. 

Klingt spannend? Dann kontaktieren Sie unsere Filmproduktion in Frankfurt am Main und erzählen Sie uns von Ihrem Projekt! 

Geschrieben von Nicole