Corona-Krise aus Marketingsicht. Notbremse oder Gaspedal?

"Wer vorsieht, ist Herr des Tages." (Goethe)

Die heutigen Zeiten verlangen Unternehmen alles ab! Es geht um die Existenz und viel steht auf dem Spiel. Absolut berechtigt ist daher die Frage, ob man heute noch in Marketing investieren sollte, oder daran spart.
Zwei Aussagen sollen dieser Diskussion vorangestellt werden. Die erste stammte von Henry Ford, einem Schwergewicht des Industriezeitalters. Sie lautet: Wer nicht wirbt, stirbt! Die zweite Aussage stammt von Goethe – der war zwar kein Unternehmer, aber ein durch und durch genialer Kopf. Aus seiner Feder stammt der Spruch: Wer vorsieht, ist Herr des Tags.
Im beiden Fällen stellt sich die berechtigte Frage, ob es für ein Unternehmen existenzgefährdend sein kann, wenn man die Verkaufsbemühungen aktiv herunterfährt, weil man nicht weiß, was die Zukunft bringt. Fakt ist: einige Unternehmen werden diese schwere Krise mit Sicherheit nicht überstehen. Allerdings steht auch fest, dass die Wirtschaft als solche nicht kollabieren wird. Dafür stehen bereits milliardenschwere Rettungspakete bereit, die den Motor der Konsumgesellschaft kräftig befeuern werden. Denn die Alternative wäre ein kompletter Zusammenbruch der Gesellschaft – und wenn dies eintritt, können Sie unsere Blogtexte in Zukunft bequem per Brieftaube erhalten.

Daher treten erfolgreiche Unternehmen bereits heute die Flucht nach Vorn an – mit der Erschließung neuer Zielgruppen, der Kundenbindung durch kleine Sonderaktionen und mit Videos, die einen Mehrwert für die verunsicherten Rezipienten bieten (und damit auch ein kleines bisschen Sicherheit). 
Große Marken wie Coca-Cola, Nike und McDonalds nutzen aktuelle Trends – so traurig sie auch sein mögen – zum eigenen Vorteil und springen bereitwillig auf Hashtags wie #stayhome auf.

Clever agieren

Was können wir daraus lernen? Geht man einmal davon aus, dass bei den großen und erfolgreichen Unternehmen die Marketingentscheidungen nicht mit dem Zauberwürfel gefällt werden, so lassen sich hier interessante Trends ableiten.
Zum einen: Die Summen, die wir heute in Marketingmaßnahmen und damit in den Verkauf investieren, werden sich mittel- und langfristig positiv auf die Vitalität eines Unternehmens auswirken.
Denn wer jetzt verstummt und weder Bestands- noch Neukunden anspricht, der verschwindet von der Bildfläche, ganz egal wie diese Krise ausgeht.
Die Verkaufsaktivitäten und die Marketingaktivitäten herunterzufahren spart augenscheinlich etwas Geld – aber es ist in etwa so, als würde man den Hungertod wählen, weil man kein Toilettenpapier mehr im Supermarkt bekommen hat.
Clevere Unternehmen füllen jetzt ihre Sales Pipeline und gewinnen so viele potenzielle Neukunden wie möglich. Denn ein Leben nach der Krise wird es, ja muss es, geben. Jene Unternehmen, die heute schon die Neukunden von übermorgen finden und sich auf den anstehenden Aufschwung vorbereiten, können Geschichte schreiben!

Video. Ein Instrument für den Marketingboost

Bleibt nur die Frage, wie man Kunden gewinnen kann, wenn diese nicht mehr aus dem Haus kommen. Zum Glück gibt es hier ein perfektes Instrument: Video. Ob Produktvideo,  Erklärvideo oder Webinar – gerade in der heutigen Zeit erreicht man mit einem Video seine Zielgruppe direkt dort, wo sie sich sowieso befindet – auf der Couch.
Wir von Click & Clever, helfen Ihnen dabei. Mit unserer gesamten Kompetenz stellen wir Ihre Firma vor, beschreiben nachdrücklich Ihre Dienstleistung und erzählen Geschichte zu Ihrem Produkt die in Erinnerung bleiben.
Lassen Sie uns gemeinsam schon an dem Erfolg nach der Corona-Krise arbeiten! Rufen Sie und an oder schreiben Sie eine Mail, das ist gut investierte Zeit in die Zukunft Ihres Unternehmens.